postheadericon Kunststoffdispersionen

Acrylfarben basieren auf Dispersionen von Kunststoffen. Man kann sie mit Wasser verdünnen, um sie besser verarbeiten zu können. Wenn sie trocknen, bilden sie einen wasserfesten Film, so dass nicht unbedingt Schutzmaßnahmen wie Verglasung, etc. nötig sind. In den 1940er Jahren wurden die Farben erstmals in den USA verwendet. Erst Anfang der 1960er Jahre kamen sie dann auch nach Europa und wurden für die Malerei verwendet. Neben diesem Verwendungszweck setzt man sie aber auch im Handwerk, in der Industrie und im Hobbybereich ein. Sie werden häufig als willkommene Alternative zu Ölfarben gehandelt oder dienen als Ergänzung zu diesen. Sie eignen sich für alle üblichen Maltechniken. Ihre Trockenzeit ist in Reinform nur sehr kurz, kann aber künstlich verlängert werden, indem man entsprechende Malmittel hinzufügt. Aufgetragen werden die Farben entweder mit einem Pinsel oder einem Malmesser und sie trocknen selbst in mehreren Schichten ohne Risse. Acrylfarben günstig erwerben kann man in ausgesuchten Online-Shops.